Auf dem Titel: Körperliche Deeskalationstrainings der DRK Kliniken Berlin im Magazin der Berliner Ärztekammer

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Reportage beleuchtet die Hintergründe

Über 35.700 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in Berlin. Die allermeisten von ihnen werden heute oder morgen im Briefkasten das Magazin der Berliner Ärztekammer finden. Diesmal auf dem Titelbild und als Themenschwerpunkt: das körperliche Deeskalationstraining bei den DRK Kliniken Berlin. 

Auf neun Seiten widmen sich die „Berliner Ärzt:Innen“ den Hintergründen der steigenden Gewalt in Rettungsstellen, aber auch im Gesundheitswesen generell. Denn verbale und körperliche Übergriffe gehören für die Beschäftigten leider mittlerweile zum Alltag. Die DRK Kliniken Berlin haben deswegen vor mittlerweile viereinhalb Jahren ein eigenes, umfassendes Deeskalationsprojekt aufgesetzt und einen Deeskalationsmanager eingestellt. Seit Herbst 2024 wurde diese wichtige Arbeit um ein körperliches Deeskalationstraining erweitert. Rund 200 Mitarbeitende haben seitdem einmal pro Monat die Möglichkeit, an drei Stunden – die als Arbeitszeit gewertet und im Dienstplan berücksichtigt werden – an den Trainings mit Danièl Lautenschlag teilzunehmen. 

Was können diese Kurse leisten und welche weiteren Maßnahmen sind gefragt? Diesen Fragen gehen die Reportage und die Fotodokumentation nach. Wer dazu einen Einblick bekommen möchte, und nicht das Magazin erhält, kann schon jetzt im Online-Magazin „blättern“: https://magazin.aekb.de/